Arbeit 4.0: Flexibel heißt nicht grenzenlos

„Den Wunsch nach mehr Freiheit bei der Gestaltung der Arbeitswelt teilen viele Beschäftigte und Arbeitgeber. Aber es muss auch zukünftig klar sein: Flexibel heißt nicht grenzenlos. Gesetzlichen Mindeststandards etwa bei der Arbeitszeit können nur gelockert werden, wenn starke Personalvertretungen und Gewerkschaften die neuen Freiräume gestalten“, sagte der stellvertretende dbb Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach anlässlich der Abschlusskonferenz des Dialogprozesses „Arbeiten 4.0“ vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales am 29. November 2016 in Berlin, bei der auch das entsprechende Weißbuch vorgestellt wurde.
Source: DBB

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