GdP-Chef zu Jamaika-Sondierungen bei Nachrichtensender "n-tv" — Malchow: Notwendige sicherheitspolitische Kehrtwende einleiten —

Es sei wichtig, dass die Unterhändler der Parteien das Thema Innere Sicherheit so ernst nehmen, wie es augenscheinlich während des Wahlkampfes genommen wurde, sagte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow, am Montagvormittag dem TV-Nachrichtersender n-tv angesichts der fortgesetzten Jamaika-Sondierungen. Das gilt Malchow zufolge insbesondere für die Zusage der Parteien, das Personal bei der Polizei auf Bundes- wie auch auf Landesebene deutlich zu stärken. Der GdP-Bundesvorsitzende zeigte sich mit der Ankündigung der CDU/CSU, die Polizei bundesweit um 15.000 Stellen zu stärken, grundsätzlich zufrieden. „Die GdP fordert zwar 20.000 mehr Polizistinnen und Polizisten, jedoch wird hier zumindest eine sicherheitspolitisch notwendige Kehrtwende deutlich.“ Diese müsse, so stellte der Gewerkschafter fest, aber bald eingeleitet werden.
Source: GdP

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